- Die Frisur sieht nicht so aus wie im Katalog, wie in der Frauenzeitschrift oder beim Frisurenmodell abgebildet und gewünscht.
- Die Frisur sieht genauso aus wie im Katalog, wie in der Frauenzeitschrift oder beim Frisurenmodell abgebildet und gewünscht – aber das eigene Gesicht ist dummerweise das gleiche geblieben.
- Das gewünschte Kastanienbraun/Hellblond stellt sich als knalliges Rostrot oder Orangegelb heraus.
- Beim Färben werden Stirn und Ohren kostenlos miteingefärbt.
- Der günstige 10 Euro-Schnitt kostet mit allen Extras (also z.B Schneiden mit Schere und durch zumindest friseurnahem Mitarbeiter, beidseitiges Schneiden, Kämmen/Bürsten, Sitzplatz ) plötzlich doch 40 Euro.
- Der teure 50 Euro-Schnitt kostet plötzlich 100 Euro – wegen der “ich mach Dir dann auch gleich noch ne”-Kur.
- Platz am Schaufenster…
- …und Silberfolie im Haar, mit der man aussieht, als wollte man seine Gedanken vor der bösen Regierung abschotten (oder vor Aliens)…
- …und eine Horde Teenager davor, die sich einen Spaß daraus macht, einen zu beobachten.
- Frauenzeitschriften.
- Noch mehr Frauenzeitschriften…
- …von vor einem halben Jahr.
- Schaler Kaffee.
- “Möchten Sie ein Wasser?”, das sich als Leitungswasser entpuppt.
- Farbchemie/Haarspray-Atemnot.
- Friseur/Friseurin mit Barbieprollfrisur, die einem einen “ganz modernen neuen Schnitt” verpassen möchte.
- Smalltalkversuche…
- …über’s Wetter…
- …oder über Politik…
- …oder über Promis.
- After-Schnitt-Verkaufsgespräch: “Also ohne diese 20-Euro-50ml-Spraykur werden deine Haare nicht gut aussehen.”
- Frisur fällt auf der Schwelle aus dem Salon in sich zusammen (puff).
- Frisur lässt sich zu Hause niemals annähernd so stylen wie beim Friseur.
- Die topaktuelle, hippe und ausgefallene Frisur entpuppt sich als die Lieblingsfrisur aller Deiner Kollegen/Kolleginnen.
Katastrophen, die nicht genannt wurden? Kommentare willkommen.

19. Juli 2011 um 21:57
Ja, das kommt mir alles bekannt vor ; )
Es gibt ja wirklich viele tolle Friseure. Die Frage ist immer nur…wo?
Und oft erwischt man dann doch den Falschen. Möchte der Liste noch einen, für mich entscheidenden Punkt, hinzufügen…
Man geht zum Friseur und meint er solle die Spitzen schneiden, wohlgemerkt: SPITZEN!
Entweder es heißt: Da muss aber mindestens so viel weg (wenn überhaupt eine Vorwarnung kommt) oder die Angabe ist :”nur 2 Zentimeter” zwar richtig aber leider wird nicht dazu gesagt, dass hier mit den nassen Haaren “gemessen” wurde und nach dem Trocknen die Haare noch ein gutes stück kürzer werden.
HORROR! Ich möchte den Friseuren nicht ihre Kompetenz absprechen, aber der Friseurbesuch ist eine Dienstleistung und da soll der KUNDE am Ende zufrieden sein…oder?